TOKYO POLICE CLUB
Champ
Memphis Industries / Pias

Mag das zweite Album der Kanadier mit einem Elektropop-Abstecher ("Bambi") und einer Ballade ("Frankenstein") auch etwas abwechslungsreicher klingen als das Debüt "Elephant Shell", das Fazit bleibt doch das gleiche. Trotz aller Begeisterung für die packenden Hooklines und die explosive Mischung aus US-Indierock und britischem Postpunk, man hat das alles schon viel zu oft gehört - vor allem seit dem Erfolg der Strokes, mit denen Tokyo Police Club schon oft und zurecht verglichen wurden.
Volkard Steinbach