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DUFFY
Endlessly Universal
| Ihr "Rockferry" war eines der erfolgreichsten Debütalben der letzten Jahre. Da ist es durchaus gewagt, für das zweite Album komplett Management, Songwriter und Producer auszutauschen. Das Sagen bei der Musik hat jetzt Songwriter-Veteran Albert Hammond, der neben "It Never Rains In Southern California" noch einige Mega-Hits mehr geschrieben hat. Keine schlechte Wahl, wie das Album zeigt. Wie gehabt, klingt alles ein wenig nach den 60ern, aber gerade die schnellen Songs haben diesmal mehr Pop-Appeal und die Texte bringen sogar eine leicht ironische Note. Stimmlich liegen Duffy eher die ruhigen Songs. "Too Hurt To Dance" mit der Bitte an den DJ, die Musik auszumachen, zum Beispiel, oder "Don't Forsake Me", da klingt der Gesang viel emotionaler und interessanter. Auf dem ganzen Album spielen übrigens The Roots, was man aber nicht so recht raushört. Schade... Roger Witte
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