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SUGABABES
Change Island / Universal
| Wie soll man ein Album auch anders nennen, wenn von dreien nur noch ein Ursprungs-Babe dabei ist? Doch die Maschine Sugababes muss weiterlaufen, dafür ist sie einfach zu erfolgreich. Und so gibt es auch auf diesem Album wieder die übliche Riege Hitproduzenten, die die Songs weltweit mainstreamkompatibel für die Charts maßschneidern, die übliche Abfolge von flottem Opener und erster Singleauskopplung, diesmal als Avril Lavigne-Verschnitt, es folgt die Kylie-Nummer, zwei Balladen dürfen auch nicht fehlen, alles wie gehabt. Doch erscheint einem das Treiben der Sugababes inzwischen ein wenig arg kontur- und seelenlos. Kein Wunder, wenn man als Band zu einer Art FC Chelsea des Pop mutiert. Karl Koch
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