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AMANDA BLANK
I Love You Universal
| "Geil: Sieht aus wie ne Indie-Schlampe und rappt dreckiger als 10 nackte Eminems!" - so könnte man das Blogger-Feedback auf Amanda Blanks Debut zusammenfassen. Solch derbe Reaktionen hat sich die weiße Rapperin aus Philadelphia auch selbst zuzuschreiben: Schließlich hatte sie ihre ersten Gastauftritte im pornographischen Electro-Booty-Bass-Universum von DJ Diplo und Spank Rock. Dort ist Hip Hop nur ein rhythmisches Vehikel für 80er-Disco mit Sex-Raps, New Wave-Synthies und allerlei weiteren Trash. Ähnlich ironisch und hedonistisch ist auch "I Love You" zu verstehen: Von den Männern wird hier zu bratzigen Electro-Bässen und zackigen Guitar-Riffs alles vom besten Stück gefordert. Amanda Blank rappt dabei betont zickig und knödelt kieksige Hooklines jenseits jeglicher Schamgrenzen: "My rhymes are painful and fresh / My pussy's tastin' the best." Ein großer Spaß! Frank Krings
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