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MARK RONSON
Here Comes The Fuzz Elektra / Warner
| Mark Ronson ist ein Produzent, der den New York-Rap von Gang Starr mindestens ebenso schätzt wie die funky Gitarrenriffs von Led Zeppelin. Für sein Album-Debüt konnte der hippe Genre-Hopper, der schon Moby, Jay-Z und The Outkast mit Remixen veredelte, jetzt die allererste Riege einladen. So darf Jack White von den White Stripes zusammen mit dem jiggy MC Freeway abrocken, Sean Paul und Tweet reiten puren Dancehall und der Wu-Tanger Ghostface Killah rappt über 70er-Disco-Streicher. Ronson gibt alles: Disco, R&B, Dancehall, Crossover und natürlich Hip Hop von großen Namen wie M.O.P., Mos Def, Nate Dogg oder Q-Tip von A Tribe Called Quest - die pure Namedropping-Hölle! Klingt ebenso nach einer großartigen Party, wie nach einem musikalischen Gemischtwarenladen. Beides trifft zu, und es rockt gewaltig. Frank Krings |