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THE FIGHT
Nothing New Since Rock'n'roll Repossession / Rough Trade
| Beim Hype um die jungen "The"-Bands mischen auch The Fight mit. Support-Jobs für Rancid, New Found Glory, Yellowcard und Sugarcult sowie eine EP auf "Fat Wreck" sorgten für Aufmerksamkeit. Die Texte des Quartetts aus Birmingham handeln von Hausparties, sinnlosem Rumhängen, Alkexzessen, und in "Revolution Calling" ruft Frontfrau Kate "K8!" Turley dazu auf, sich gegen Boy-Bands aufzulehnen. Wie bei jeder guten Punkband werden die 14 Songs auf dem Album von dröhnenden Gitarren durchzogen. Eine kleine Pause schafft "No More Legend", in dem es um die öde heutige Musikwelt geht. Doch leider tun The Fight auch nicht wirklich was dagegen - sie erinnern nämlich mehr als nur ein bisschen an die Distillers und frühen Green Day. Trotzdem ist das Album empfehlenswert, weil gut gemacht und abwechslungsreich. Isabelle Bosch
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